Zukünftige Lebensumstände bei der privaten Altersvorsorge berücksichtigen

Lebensumstände bei der privaten Altersvorsorge berücksichtigenPrivate Altersvorsorgeprodukte werden täglich abgeschlossen, um die Versorgungslücke im Alter zu schließen. Die Riester-oder Rürup-Rente, die Lebensversicherung oder die private Rentenversicherung in ihren vielfältigen Formen kommen dabei bei vielen Verbrauchern zum Einsatz.

Beim Abschluss eines solchen Vertrages werden Abschlussgebühren fällig. Verständlich, denn der Vertrieb, also vordergründig die Vermittler der Produkte und die Verwaltungskosten müssen bezahlt werden. Somit gehen die ersten eingezahlten Sparraten, je nach Produkt, für die Abschlusskosten drauf.

Die Abschluss- und Vertriebskosten werden von den getätigten Einzahlungen abgezogen. Umso ärgerlicher ist es, wenn ein abgeschlossener Vertrag nicht der richtige war. Innerhalb der gesetzlichen Kündigungsfrist ist es nicht so schlimm. Wurden aber über Monate hinweg Einzahlungen in den Vertrag geleistet, dann ist der eingezahlte Betrag im Vertrag durch die Verrechnung mit den Gebühren viel niedriger.

Deshalb ist es wichtig, sich vor dem Abschluss eines Vertrages sicher zu sein, ob es das richtige Produkt ist. Außerdem sollten weitere Faktoren berücksichtigt werden. Zum Bespiel sollte eine sich eventuell anbahnende Selbstständigkeit bei der Produktsuche bedacht oder eine Familiengründung eingeplant werden, auch wenn diese erst in einigen Jahren ansteht. Die Absicherung der Arbeitsleistung durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte ebenfalls nicht vernachlässigt werden.

So gibt es beispielsweise bei Altersvorsorgeprodukten die Möglichkeit, die Rentengarantiezeit auf viele Jahre festzulegen. Wenn beim Vertragsabschluss noch kein Partner vorhanden ist, kann durch den Abschluss einer längeren Rentengarantie und späterer Hinzunahme des Partners, dieser abgesichert werden, wenn der Versicherungsnehmer in dieser Rentengarantiezeit verstirbt.

Bei einer kapitalbildenden Lebensversicherung steht neben dem Spargedanken, die Absicherung der Familie oder einer bestimmten Person im Todesfall im Vordergrund. Deshalb sollte genau überlegt werden, welcher Risikoschutz einer Familie ausreichen könnte.

Eine Selbstständigkeit bringt dem Versicherten weitere Möglichkeiten, bspw. die private Vorsorge anders zu gestalten. Sollte diese Absicht vorhanden sein, ist dies bei der Produktsuche oder dem Gespräch mit einem Berater zu berücksichtigen.

Einige Berater tendieren leider eher dazu, schnell einen Produktabschluss zu suchen, um die Provisionen, die der Abschluss mit sich bringt, zu kassieren, als eine lange Beratung durchzuführen. Demzufolge ist eine weitsichtige Beratung bzw. ein vermeintlich verzögerter Versicherungs-Abschluss nicht im Interesse einiger Berater.

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Berufsunfähigkeitsversicherung – die finanzielle Absicherung der Arbeitskraft

Berufsunfähigkeitsversicherung die finanzielle-AbsicherungDie private Altersvorsorge und die finanzielle Absicherung der Arbeitskraft sind enorm wichtig. Denn die gesetzliche Rente reicht für den wohlverdienten Ruhestand nicht für jeden aus. Das Sparen fürs Alter ist deshalb unverzichtbar. Dafür gibt es viele Altersvorsorgeprodukte wie Riester, Rürup, Lebensversicherungen und die privaten Rentenversicherungen.

Die Einzahlungen für ein Produkt der privaten Altersvorsorge hängen von dem vereinbarten Vertrag ab. Wird man arbeitslos und kann dann die Beiträge für die private Rentenversicherung nicht mehr zahlen, können einige Verträge auch ruhend gestellt und bei Wiederaufnahme der Arbeit wieder fortgeführt werden. Wenn die Arbeit durch eine Berufsunfähigkeit nicht mehr ausgeübt werden kann, dann sieht es schlecht mit den Einzahlungen in die private Rentenversicherung aus. Des Weiteren ist die finanzielle Absicherung für Medikamente, Miete, Essen und die allgemeinen Lebenshaltungskosten gefährdet.

Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist für die finanzielle Absicherung der Arbeitskraft also sehr wichtig. Je nach vereinbarter Versicherungsleistung können so die Beiträge für die private Altersvorsorge weiter gezahlt werden. Im Vordergrund steht natürlich die Absicherung des Lebensunterhaltes.

Welche Leistungen gibt es vom Staat
Vom Staat gibt es für Personen, die nach dem 01.01.1961 geboren sind, die Erwerbsminderungsrente. Wenn man nicht mehr als drei Stunden am Tag arbeiten kann, dann gibt es die volle Erwerbsminderungsrente. Die halbe Erwerbsminderungsrente wird gezahlt, wenn drei Stunden aber nicht mehr als sechs Stunden am Tag gearbeitet werden kann. Der bisher ausgeübte Beruf wird nicht mehr berücksichtigt, sodass ein Handwerker auch für eine Bürotätigkeit als arbeitsfähig eingestuft werden kann. Aber Vorsicht, einen Anspruch gibt es nur wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, wie die Beitragszahlung in die gesetzliche Rentenversicherung (wenigstens 60 Monate und mindestens 36 Monate in den letzten fünf Jahren).

Deshalb ist die Berufsunfähigkeitsabsicherung für Personen wie Berufseinsteiger oder Studenten, die die Voraussetzungen für eine Erwerbsminderungsrente noch nicht erfüllen, besonders wichtig sowie generell für die Jahrgänge nach 1961. Für diejenigen, die vor dem 02.01.1961 geboren sind, gibt es noch einen Berufsschutz sowie andere gesetzliche Leistungen.

Eine passende Berufsunfähigkeitsversicherung finden
Die Produktvielfalt zum Thema Berufsunfähigkeitsabsicherung ist groß. Es gibt mehrere Möglichkeiten beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung bzw. Kombination mit anderen Produkten wie zum Beispiel mit der privaten Altersvorsorge. Welches Produkt für einen das Passende ist, kann durch eine Beratung ermittelt werden. Im Internet gibt es hilfreiche Online-Vergleiche, die einem bei der Suche helfen können.

Gesundheitsprüfung beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung
Beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsabsicherung ist eine Gesundheitsprüfung erforderlich. Die Gesundheitsprüfung erfolgt durch viele zu beantwortende Gesundheitsfragen. Die Gesundheitsüberprüfung ist eine verbindliche Vorrausetzung für den Abschluss. Das Ergebnis der Gesundheitsprüfung kann die Versicherungsprämien ansteigen lassen oder sogar zu einer Absage der Versicherungsgesellschaft führen. Alle Fragen in der Gesundheitsprüfung sollten allerding wahrheitsgemäß beantwortet werden. Bei Unsicherheiten sollte man gegebenenfalls seinen Hausarzt konsultieren oder die Ärzte, von denen man in der anzugebenen Zeit für die Gesundheitsprüfung behandelt wurde. Nehmen Sie sich also ausreichend Zeit für die schriftliche Beantwortung der Gesundheitsfragen. Sollten Fragen nicht wahrheitsgemäß oder unvollständig beantwortet werden droht eine Kündigung bzw. Leistungsverweigerung.

Berufsunfähigkeitsversicherung Tarife vergleichen
Der Vergleich von Berufsunfähigkeitsversicherungen kann sich lohnen. Zum einen kann Geld gespart werden, der Vertrag mehr Leistungen beinhalten oder aber auch die Gesundheitsüberprüfung einfacher sein. Außerdem sollte die Versicherungsgesellschaft auf das Recht der “abstrakten Verweisung” verzichten. Anderenfalls könnte die Versicherung im Falle einer Berufsunfähigkeit auf einen anderen Beruf verweisen und die Zahlung der BU-Rente verweigern.

ausreichende Rentenhöhe beachten
Durch den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung wird der Lebensstandard gesichert, allerdings auch nur dann, wenn eine entsprechende Rentenhöhe vereinbart wurde. Die Rentenhöhe, die bei einer Berufsunfähigkeit gezahlt wird, sollte sich an den üblichen Monatsausgaben richten, plus an den zu zahlenden Vorsorgebeiträgen, um den Lebensstandard heute und in der Zukunft richtig abzusichern. Dadurch wird auch die Altersvorsorge gesichert, entweder durch ein entsprechendes Kombi-Produkt oder durch die eigenständige Zahlung der monatlichen Beiträge.

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Die Lebensversicherung – Familie im Todesfall absichern und finanzielle Absicherung

die LebensversicherungEine Lebensversicherung dient in der Regel dazu, die Familie im Todesfall abzusichern und als finanzielle Absicherung im Alter. Die Lebensversicherung wird unterschieden in die Kapital- und in die Risikolebensversicherung. Bei der Risikolebensversicherung gibt es kein Geld, das im Erlebensfall des Versicherungsnehmers ausgezahlt wird. Die Risikolebensversicherung eignet sich also nicht als private Altersvorsorge.

Beim Abschluss der Lebensversicherung wird eine Geldsumme vereinbart, die im Leistungsfall an den Begünstigten bzw. an den Versicherungsnehmer erfolgt. Je nach Variante der Lebensversicherung erfolgt die Auszahlung im Erlebens- oder nur im Todesfall.

Bei der Kapitallebensversicherung erhalten Neuverträge eine Mindestverzinsung von zurzeit 1,75 Prozent, die vom Gesetzgeber festgelegt wurde. Ältere Verträge sind noch besser gestellt, weil das Zinsniveau vor einigen Jahren viel höher war. Altverträge, die noch mit bis zu vier Prozent verzinst werden müssen, stellen für die Versicherungsbranche ein großes Problem dar, weil in der heutigen Zeit der Niedrigverzinsung nur geringe Renditen erwirtschaftet werden können.

Zu der Mindestverzinsung kommen noch Überschüsse hinzu, sodass die Gesamtverzinsung höher ausfallen kann. Viele Anleger stellen sich natürlich die Frage, welche Form der Altersvorsorge besser ist, eine private Rentenversicherung oder eine Kapitallebensversicherung abzuschließen. Ist eine Familie abzusichern, dann kann die Kapitallebensversicherung die bessere Entscheidung sein. Allerdings empfiehlt es sich, für die Altersvorsorge nicht nur auf ein Produkt zu setzen. Je nach individueller Lebenssituation kommen auch verschiedene Finanzprodukte in Frage. Eine Kapitallebensversicherung kann auch ein wichtiger Bestandteil zu einer Eigenheim-Finanzierung sein.

Ein Lebensversicherung Vergleich im Internet kann bei der Suche des passenden Anbieters helfen. Im Vorfeld sollte man sich genau überlegen, wie viel Geld eingezahlt werden kann und wie hoch die Absicherung im Todesfall sein sollte.

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Mit einer Zahnzusatzversicherung immer schön lächeln

schoen laecheln mit ZahnzusatzversicherungEin schönes Lächeln ist wichtig, besonders die Zähne kommen beim Lächeln zum Vorschein. Wenn diese nicht mehr da sind oder nicht mehr vollständig bspw. durch einen Unfall, dann können enorme Kosten auf einem zukommen, um wieder schön lächeln zu können.

Auf der Suche nach einer Zahnzusatzversicherung im Internet kommt man schnell auf verschiedene Vergleichsportale. Dort werden dem Suchenden die entsprechenden Leistungen und vor allem der Preis diverser Versicherungen angezeigt.

Die Leistungsunterscheide der einzelnen Tarife sind groß, deshalb sollte man sich im Vorfeld genau überlegen, was einem wichtig ist. Premiumtarife, die am teuersten sind, beinhalten die meisten Leistungen. Die Erstattungen in diesen Tarifen reichen oft von der professionellen Zahnreinigung bis hin zur kompletten Zahnbehandlung.

Die Unterschiede in den Premium-Zahnzusatzversicherungs-Tarifen bestehen größtenteils in den Erstattungshöhen. Eine genaue Prüfung der Erstattungshöhen ist besonders wichtig. Denn die Preis-Ersparnis von ein paar Euro im Monat wiegt nicht den Betrag auf, der dann bspw. bei einem kompletten Zahnersatz fällig wird. Selbstverständlich muss eine Versicherung den eigenen finanziellen Möglichkeiten angepasst werden. Bei einem guten Zahnbestand ist sowieso zu überdenken, ob eine Zahnzusatzversicherung notwendig ist. Wenn allerdings schon zu prognostizieren ist, dass die Zähne einem in der Zukunft “Ärger” bereiten könnten, sollte man es sich schnell überlegen. Je früher eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen wird, desto günstiger ist sie. Außerdem gibt es eine Wartezeit, sodass nicht gleich nach Abschluss der Zahnzusatzversicherung ein Schutz besteht.

Unfälle, die die Zähne in Mitleidenschaft bringen können, werden auch von der privaten Krankenversicherung mitgetragen, sofern dieser Vertragsbestandteil ist. Außerdem lassen sich bestimmte Leistungen auch in eine Unfallversicherung mitversichern, bspw. eine kosmetische Behandlung. Aber Vorsicht, die vereinbarten Leistungsarten sollten genau im Versicherungsvertrag überprüft werden, um bei einem Schadensfall nicht dumm dazustehen. Einige Leistungen werden in Verträgen ausgeschlossen, die man aber dort vermutet.

Also genau überdenken, ob eine Zahnzusatzversicherung wichtig ist, überprüfen ob bestimmte Leistungen schon in anderen Versicherungen enthalten sind und dann ausreichend recherchieren. Generell sollte man sich mehrere Angebote beschaffen, seinen Zahnarzt befragen sowie Erfahrungen bei Freunden und Bekannten einholen.

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Der Forex Handel

Forex HandelDer Instinkt des Handels liegt dem Menschen im Blut. So scheint es jedenfalls, wenn man den Wirtschaftsteil der Zeitung aufschlägt: Aktiengeschäfte, Fonds im Angebot und eben auch Devisenhandel. Immer mehr Privatanleger in Deutschland spekulieren online mit Devisen. Der Devisenhandel beschreibt den Handel von Zahlungsmitteln in fremder Währung. Im Devisenhandel bezieht sich der Begriff auf Bankguthaben beziehungsweise auf Kapital bei ausländischen Kreditinstituten. Devisen befinden sich elektronisch auf einem Konto.

Der Handel mit Devisen
Seit 1880 ist Devisenhandel möglich. Ab diesem Zeitraum konnte ausländische Währung auf dem eigenen Konto erfasst werden. Jedoch brachte erst im Jahre 1972 das Aufkommen der flexiblen Wechselkurse signifikante Schwankungen zwischen den Devisen mit sich. Die Groß- und Landesbanken errichteten daraufhin einen stabilen Markt für Devisen, der frei durch Telefon verfügbar war und bei dem jeder Devisen handeln konnte. Am Markt für Devisen treffen Angebot und Nachfrage der verschiedenen Währungen aufeinander. Daraus ergibt sich der Devisenkurs.

Der ideale Einstieg in den Forex Handel
Forex Onlinebroker ermöglichen es Einsteigern einen ersten Überblick über den Devisenmarkt zu erhalten, indem sie Neueinsteigern die Möglichkeit geben ihre Fähigkeiten mit einem Demo Konto zu schulen. Diese Testkonten simulieren den realen Handel am Devisenmarkt, ohne dass man dabei sein eigenes Geld riskiert.

Auf diese Weise hat jeder potentielle Devisenhändler genug Zeit sich in dem Gebiet des Devisenhandels einzuarbeiten, sodass er einiges an Training hinter sich hat, wenn er mit seinem eigenen Vermögen in den Handel einsteigt.

Auch wenn ein potentieller Devisenhändler nach seiner Testphase mit seinem eigenem Geld spekuliert, bieten ihm diverse Broker die Möglichkeit, nur mit geringem Budget wie zum Beispiel mit 5 Euro zu spekulieren. So kann sich der Einsteiger Schritt für Schritt an größere Summen herantasten, um mit dem Forex Handel Geld zu verdienen.

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Private Banking für eine individuelle und erfolgreiche Vermögensplanung

Für vermögende Kunden bieten die meisten Banken einen speziellen Service an, nämlich das Private Banking. Dabei haben die Kunden die Möglichkeit eine individuelle und persönliche Beratung in Sachen Vermögensaufbau, Vermögensverwaltung und Finanzplanung zu erhalten. So kann der Kunde seine ganz individuelle und persönliche Vermögensberatung und -verwaltung in Anspruch nehmen. Private Banking ist auch in Oberösterreich sehr weit verbreitet und wird von den meisten Banken angeboten.

Dem privaten Kunden steht beim Private Banking ein qualifizierter Berater zur Verfügung, der zum einen den Kunden in Sachen Vermögen berät, und zum anderen bei Bedarf auch die Vermögensverwaltung für den Kunden übernimmt. Dabei können die Berater auf ein Team aus professionellen Anlageexperten zurückgreifen. Egal in welche Anlageklasse investiert werden soll, dem Kunden stehen dabei für jede Assetklasse die verschiedensten Möglichkeiten zur Verfügung. Wer von Kapitalinvestments nicht sehr viel versteht, der kann sich in der Regel voll und ganz auf seinen Berater verlassen, denn der wurde ganz speziell für die Vermögensberatung ausgebildet. Der Kunde bestimmt dabei immer selbst, welches und wie viel Risiko er bei der Veranlagung seines Kapitals eingehen möchte. Die Höhe des notwendigen Vermögens, das ein Kunde mitbringen muss, um den Service einer Private Banking Beratung in Anspruch nehmen zu können, ist von Bank zu Bank unterschiedlich. In der Regel sollte man als Kunde jedoch zwischen 100 000 und 1 000 000 Euro liquides Vermögen besitzen, damit eine individuelle Finanzplanung sinnvoll ist. Private Banking wird in Oberösterreich immer beliebter und deshalb auch immer öfter von den Kunden nachgefragt, denn gerade in Krisenzeiten kann eine gute Beratung bares Geld wert sein.

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Tipps bei Schulden – Die Privatinsolvenz vermeiden

Schulden und die Privatinsolvenz Das Verbraucherinsolvenzverfahren, in Deutschland unter der Bezeichnung Privatinsolvenz bekannt, ist für viele Menschen der letzte Weg, wenn sie finanzielle Probleme haben. Oftmals wird die Privatinsolvenz als gutes Mittel angesehen, doch ist dieses Verfahren mit vielen Auflagen und Entbehrungen verbunden. Mit professioneller und erfahrener Hilfe können überschuldete Haushalte das Verbraucherinsolvenzverfahren verhindern.

Erste Hilfe gegen Schulden
Stapeln sich unbeglichene Rechnungen und Mahnbescheide, dann sollten sich betroffene Personen und Haushalte umgehend professionelle Hilfe holen. Ein Schuldnerberater ist im Umgang mit diesen schwierigen Situationen erfahren und kann kompetente Hilfe leisten. Selbst sind aber auch Maßnahmen zu ergreifen, um gegen die Schulden anzukommen.

Werden die Belastungen zu groß, sollte man weitere Schulden umgehend vermeiden. Bevor neue Ausgaben getätigt werden, sollten offene Rechnungen und Zahlungen beglichen werden. Oftmals lassen sich mit Gläubigern Zahlpausen oder Ratenzahlungen vereinbaren, sie verschaffen ein wenig Luft. Alle Ausgaben sollten von überschuldeten Haushalten auf den Prüfstand gebracht werden. Unnötige Kosten für Versicherungen sind umgehend zu stornieren, damit können fällige Rechnungen beglichen werden.

Es empfiehlt sich zudem die Eröffnung eines nicht Pfändungsschutzkontos. Gläubiger können somit nicht bzw. nur zum Teil auf die erzielten Einnahmen, Erben, Gehälter, Sozialgelder – des Kontos zugreifen.

Der Schuldnerberater
Überschuldete Haushalte sollten einen Schuldnerberater zur Hilfe nehmen, auch wenn sie selbst bereits erste Maßnahmen ergriffen haben. Das gilt vor allem, wenn man einen Überblick über die privaten Ausgaben verloren hat.

Ein Schuldnerberater übernimmt im Auftrag des Schuldners die Verhandlungen mit Gläubigern. Er kann durch seine Erfahrungen eine Einigung mit Gläubigern erreichen, die betroffene Personen häufig nicht erreichen können. Die Chancen einer Einigung sind dabei sehr hoch. Übernimmt ein Schuldnerberater die Verhandlungen, sehen die Gläubiger den Ernst der Lage an. Sie wissen um die Gefahr einer Privatinsolvenz und das damit die Chancen deutlich sinken einen Großteil ihrer Kosten ersetzt zu bekommen. Mit einer außergerichtlichen Einigung können eventuelle Zinsen oder Mahngebühren erlassen werden, ein Schuldnerberater kann somit auch die Schuldenlast senken.

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Was ist eine Vorsorgevollmacht?

VorsorgevollmachtDurch einen Unfall, eine Krankheit oder im Alter kann jeder in die Situation kommen, wichtige Fragen nicht mehr selbst beantworten zu können. Durch die Abgabe einer Vorsorgevollmacht ist es möglich, Einfluss zu nehmen, wenn es einem nicht mehr möglich ist, selbst Entscheidungen zu treffen und diese zu vertreten.

Dies kann sowohl junge als auch ältere Menschen treffen, deshalb ist das Erstellen einer Vorsorgevollmacht sinnvoll. Mit dieser Vollmacht kann eine gesetzliche Betreuung vermieden werden. Sofern es keinen Bevollmächtigten gibt, ist das Vormundschaftsgericht verpflichtet, einen gesetzlichen Vormund zu bestellen.

Eine Vorsorgevollmacht sollte eine umfassende Bevollmächtigung beinhalteten, die sich im Normalfall über den vermögensrechtlichen und den persönlichen Bereich erstreckt. Der vermögensrechtliche Bereich gestattet dem Bevollmächtigten, den Willen gegenüber öffentlichen Stellen wie Behörden durchzusetzen. Über Vermögensgegenstände kann der Bevollmächtigte ebenfalls verfügen. Der persönliche Bereich erstreckt sich auf den Bereich der Gesundheit sowie der Unterbringung (bspw. Einzug in ein Pflegeheim) des Vollmachtgebers. Außerdem kann in der Vollmacht festgelegt werden, ob der Bevollmächtigte eine Untervollmacht erteilen kann.

Dem Bevollmächtigten sind in keinem Fall Eheschließungen oder das Aufsetzen eines Testaments für den Vollmachtgeber gestattet. Die Vollmacht kann dem Beauftragten jederzeit entzogen werden. Weiterhin kann die Vorsorgevollmacht inhaltlich verändert werden.

Es empfiehlt sich, dass die Vorsorgevollmacht vom Notar beglaubigt oder beurkundet wird. Es ist nicht vorgeschrieben, kann der Vollmacht aber mehr Durchsetzungskraft verleihen. Eine generelle Beratung zu diesem Thema sowie das stetige Überprüfen der Vorsorgevollmacht ist ebenfalls zu empfehlen, da sich bspw. Gesetztes-Änderungen ergeben könnten.

Auf der Internetseite vom Bundesministerium der Justiz gibt es weitere nützliche Informationen zu diesem Thema sowie Broschüren und Formulare zum kostenlosen Download.

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Immer den richtigen Blick auf die Finanzen

Blick auf die FinanzenWer kennt das nicht. Ein schneller Blick auf das Online-Konto zeigt den verfügbaren Kontostand. Kreditkarten oder Einkaufsrahmen in Onlineshops ermöglichen das Einkaufen auf Raten. Schnell geht der Überblick für die finanziellen Ausgaben im Monat verloren und irgendwann ist das Konto ausgereizt. Nichts geht mehr – und nun?

Damit das nicht passiert, sollte jeder seine monatlichen Einnahmen und Ausgaben gut im Blick behalten, um nicht über seine Verhältnisse zu leben. Werden einmal alle monatlichen Kosten wie Miete, Versicherungen, Raten oder Gebühren aufgelistet, kommt eine beachtliche Zahl zusammen. Wird diese Summe von dem monatlichen Gehalt oder Lohn abgezogen, bleibt die frei verfügbare Summe für die monatlichen Ausgaben wie Essen und Trinken, Kosmetik, Kleidung oder Reparaturen übrig. Häufen sich Ausgaben über einen Zeitraum unkontrolliert an, reicht das Geld für die tägliche Grundversorgung nicht mehr aus.

Mit einer einfachen Finanzsoftware bekommt jeder seine Finanzen in den Griff. So bietet z.B. die umfassende Software zur Finanzverwaltung von Lexware einzelne Module, die dem Nutzer viele Vorteile bei der konsequenten Nutzung bieten. Die Installation ist einfach und erledigt sich fast wie von selbst. Wird die Software das erste Mal gestartet, führt das Programm zur Einrichtung durch das Menü. Neben persönlichen Daten wird nach Konten, Bonuskarten oder Krediten gefragt. Der Nutzer stellt das Programm genau nach seinen Anforderungen ein. Einstellungen, die am Anfang nicht wichtig erscheinen, können nachträglich nachgeholt werden.

Und schon kann es losgehen. Die Finanzverwaltung bietet einen Überblick über alle Konten. Selbst Punktestände bei Payback und ähnlichen Anbietern können abgefragt werden. Die Erfassung aller Einnahmen wie Lohn, Gehalt, Kindergeld oder Wohnzuschüsse erklärt sich von allein. Ebenso einfach können alle Ausgaben nach Betrag und Fälligkeit erfasst werden. Eine Kreditverwaltung zeigt den aktuellen Stand und die monatlichen Raten. Für einen schnellen Überblick können Einnahmen und Ausgaben grafisch angezeigt werden.

Mit einer sicheren Finanzsoftware erhalten Nutzer nicht nur einen schnellen und kompletten Überblick über die monatlichen Einnahmen und Ausgaben. Mit der Software wird Online-Banking zum Vergnügen. Verschiedene Konten können komfortabel verwaltet werden. Die Software lädt nach der sicheren Einrichtung alle Kontoumsätze und Vormerkposten der Bank herunter. Überweisungen werden schnell ausgeführt, Lastschriften erteilt und Daueraufträge eingerichtet. Der Kunde bleibt Chef über seine Finanzen und spart Zeit, weil er nicht mehr auf die Öffnungszeiten der Banken angewiesen ist. Viele zusätzliche Funktionen gestatten stets einen ausgezeichneten Blick auf die Finanzlage. Selbst das Aufladen des Handyguthabens ist ohne Probleme so von zu Hause aus möglich.

Eine solide Finanzsoftware ermöglicht dem Kunden einen ausgezeichneten Überblick über die aktuelle Liquidität. Mit einem solchen Überblick können Einsparpotentiale erkannt werden. Mit der Einrichtung von individuellen Sparzielen für einen Urlaub, neue Möbel oder schöne Kleidung wird das Ansparen kinderleicht. Der Nutzer kann sehr gut erkennen, wann eine größere Summe zurückgelegt werden kann. Die grafische Aufbereitung spornt zum Sparen an und lässt die Ziele schneller erreichen. (Einen Überblick über derartige Software können Sie auch hier gewinnen.)

Moderne Finanzsoftware hilft nicht nur, den Überblick über die monatlichen Einnahmen und Ausgaben zu behalten. Sie unterstützt mit einem modernen Online-Banking die Verwaltung der Kontoauszüge, die Zuordnung der Ausgaben und verwaltet Kreditvereinbarungen, Kreditkarten und Girokonten. Wer es möchte, kann sogar seine Altersversorgung über die Finanzsoftware regeln lassen. Die Möglichkeiten sind zahlreich und lassen den Nutzer seine Finanzen ausgezeichnet in den Griff bekommen. Da macht sogar Sparen Spaß.

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Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto)

Das Pfändungsschutzkonto bzw. P-KontoDas in der Praxis häufig auch als sogenanntes “P-Konto” bezeichnete Pfändungsschutzkonto ist ein Girokonto, das ausschließlich auf Guthabenbasis geführt werden darf. Es ermöglicht seinem Kontoinhaber bzw. dessen Bevollmächtigten, trotz vorliegender Pfändung über einen auf dem Konto eingehenden festgelegten monatlichen Höchstbetrag zu verfügen. Dieser entspricht im Allgemeinen der persönlichen Pfändungsfreigrenze des Kontoinhabers. Eine separate gerichtliche Freigabe ist demnach für eine Verfügung nicht mehr notwendig. Seit dem 01.07.2010 besteht für Kreditinstitute die gesetzliche Verpflichtung, nach Aufforderung eines Kunden dessen Girokonto als Pfändungsschutzkonto zu führen. Dafür dürfen seitens der Bank weder Bearbeitungskosten noch erhöhte Kontoführungsgebühren verlangt werden. Allerdings berechnen die meisten Häuser eine monatliche Aufwandentschädigung, die zusätzlich zur gängigen Kontoführungsgebühr erhoben wird. Dadurch, dass das betreffende Konto lediglich in ein “P-Konto” umgewandelt wird, ändern sich die Kontodaten nicht.

Besteht gegen den Inhaber eines Pfändungsschutzkontos eine Pfändung, dann darf dieser, wie erwähnt, weiterhin bis zur Grenze seines regelmäßigen Pfändungsfreibetrages verfügen. Der derzeit für Alleinstehende gültige Grundbetrag liegt derzeit bei 1028,89 Euro. Dieser wird auch als Sockelbetrag bezeichnet. In vielen Fällen liegt die Pfändungsfreigrenze jedoch deutlich höher. Der in der Praxis am häufigsten vorliegende Anlass für eine Erhöhung der Freigrenze ist eine bestehende Unterhaltspflicht für Kinder. Wird der individuelle Freibetrag einmal nicht ausgeschöpft, erhöht sich dieser automatisch im Folgemonat um die im Vormonat nicht in Anspruch genommene Summe. Dies erhöht den finanziellen Spielraum des Kontoinhabers, falls es zum Beispiel einmal zu monatsübergreifenden Nachzahlungen kommen sollte.

Wer im Internet bspw. nach “P-Konto Vergleich” googelt findet in den Auflistungen beziehungsweise Vergleichen sogar eine Bank, die ein kostenloses Pfändungsschutzkonto anbietet. Des Weiteren gibt es in den Übersichten eine Auswahl von günstigen Anbietern für P-Konten. Ein sorgfältiger Vergleich kann sich also lohnen.

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