Warum der Leistungsvergleich für die PKV so wichtig ist

Die private Krankenversicherung wirbt mit umfassenden Leistungen und einem einkommensunabhängigen Beitrag. Zwei Punkte, die Jahr für Jahr tausende Neukunden anziehen. Allerdings ist die Entscheidung für den Eintritt in die PKV alles andere als einfach. Unterschiede in Leistung und Beitrag zwischen den Unternehmen machen die Suche nach dem passenden Beitrag nicht immer leicht.

PKV-Vergleich: Mehr als der Blick auf die Prämie

Gerade der Beitrag spielt im Versicherungsvergleich für viele Neukunden die größte Rolle. Eine Tatsache, vor der Experten allerdings warnen. Eine billige Krankenversicherung ist nicht zwingend günstig – etwa, wenn im Ernstfall eine hohe Selbstbeteiligung die Folge ist. Vielmehr kommt es im PKV-Vergleich darauf an, die Leistungen den Ansprüchen des Versicherten und den individuellen Rahmenbedingungen anzupassen.

Nur so lassen sich die Sparpotenziale der privaten Krankenversicherung nutzen. Ein Umstand, der leider nach wie vor unterschätzt wird. Zu den wesentlichen Einflussgrößen auf den Beitrag gehören unter anderem das Geschlecht des Versicherten, dessen Eintrittsalter, der Gesundheitszustand und natürlich die zu versichernden Leistungen.

Darüber hinaus kommen aber noch andere Faktoren ins Spiel, welche die Entscheidung letzten Endes beeinflussen können. Dazu gehört der Beruf des Antragstellers. Der Grund: Für die einzelnen Berufsgruppen bieten die Versicherer unterschiedliche Tarifmodelle an. So kann sich trotz gleicher Ausgangssituation der Tarif für einen Angestellten erheblich von den privaten Krankenversicherungen für Selbständige unterscheiden.

Die private Krankenversicherung individuell abstimmen

Wer in die private Krankenversicherung eintreten will, muss auf mehr als nur den Beitrag achten. Eine Tatsache, die nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden darf. Wer Einsparpotenziale durch die individuelle Abstimmung der PKV ignoriert oder wider besseren Wissens zu einem Tarif mit niedrigem Beitrag, aber auch unzureichenden Leistungen greift, muss sich über hohe Kosten im Krankheitsfall nicht wundern.

Dazu gehört unter anderem die Tatsache, dass der Selbstbehalt die finanzielle Leistungsfähigkeit übersteigt oder wesentliche Leistungen im Bereich stationärer oder ambulanter Behandlungen nicht über den Umfang der anvisierten Versicherungsverträge gedeckt sind.

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